Mit Chemistry4Future wollte SupraTix Schülerinnen und Schülern reale Chemie-Experimente aus der Ferne ermöglichen. Die damalige Crowdfunding-Kampagne sollte die erste Umsetzung finanzieren.
Was in der Kampagne angeboten wurde
Der ursprüngliche Beitrag kündigte an, dass früh gebuchte Nutzer- und Klassenlizenzen eine Nutzung über mehr als ein Jahr umfassen sollten. Für den späteren Betrieb war ein Modell mit zeitlich begrenzten Einzel-, Klassen- und Schullizenzen vorgesehen. Mengenrabatte wurden als Möglichkeit genannt.
Welche Kosten dahinterstehen
Als laufende Aufwände wurden Plattformhosting, Chemikalien, Wartung des Experimentierstands und die Weiterentwicklung von Lerninhalten genannt. Eine allgemeine kostenlose Nutzung war zum damaligen Stand nicht vorgesehen.
Förderung als weitere Möglichkeit
Nach einer erfolgreichen Umsetzung sollten Institutionen und Unternehmen als Förderer gewonnen werden. Solche Beiträge könnten Zugänge vergünstigen oder für bestimmte Gruppen finanzieren. Der Beitrag beschreibt eine damalige Planung und enthält keine aktuelle Preis-, Verfügbarkeits- oder Förderzusage.